Alle Einträge in Ordnern im Online-Modus werden nicht nur auf dem Server abgelegt, sondern auch in der Outlook-Datendatei auf dem Client. Vorteil ist, dass die Daten damit auch verfügbar sind, wenn Sie keine Internet-Verbindung haben (volle Offline-Fähigkeit). Nachteil ist, dass neue und geänderte Daten zu allen Clients übertragen und dort gespeichert werden müssen.
Zusätzlich sind Datendateien unter Outlook 2000 und 2002/XP (nicht dagegen bei neueren Versionen) technisch auf eine Maximalgröße von 2GB limitiert. Doch auch ohne diese Beschränkung benötigt Outlook bei größeren Datendateien mehr Systemressourcen. Daher macht es unter Umständen Sinn, Ordner mit großem Datenvolumen nicht vollständig zu Synchronisieren.
Dies ist möglich, wenn es sich um Emails handelt (nicht Adressen, Termine, Notizen usw.) und Sie Outlook 2002/XP oder neuer verwenden. Das Prinzip ist, diese Ordner nicht mit dem Groupware Connector zu verwalten, sondern mit dem im Outlook integrierten IMAP.
De-Abonnieren Sie den Ordner im Groupware Connector wie unter Abschnitt 6.5, „Abonnieren freigegebener Ordner“ beschrieben. Legen Sie dann in Outlook ein neues Konto vom Typ IMAP an. Tragen Sie hier die selben Benutzerdaten wie im Groupware Connector ein. Auch bei diesen Konten kann man einzelne Unterordner abonnieren. Dies geht über das Menü . Hier können Sie jetzt die Ordner abonnieren, die nicht vom Groupware Connector verwaltet werden.
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