2.2.3. Bearbeiten der Regellisten

Der Intranator hat einige vordefinierte Regellisten. Sie können diese Listen Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen, jedoch müssen die vordefinierten erhalten bleiben. Über die „Kopieren“-Funktion können Sie Kopien der vordefinierten Regellisten anlegen und diese dann verändern.

Eine Regelliste für das lokale Netzwerk hat folgende Einstellungsmöglichkeiten:

„Zugriffsberechtigungen“. sind die Rechte der Rechner im Netz, hier stellen Sie ein welche Dienste erlaubt sind. Wenn Sie wollen, dass ihre Mitarbeiter nicht surfen, stellen Sie die Berechtigung auf „Nur Email“. Bei „Vollzugriff“ sind alle Internet-Dienste erlaubt (wie z.B. Real-Audio), dies stellt aber ein höheres Sicherheitsrisiko dar.

„Webzugriff über Proxy“. „Kein Zugriff“ sperrt den Proxy für die Rechner. Via „Freier Zugriff“ kann man wahlweise direkt surfen oder über den (im Browser eingetragenen) Proxy. „Proxyzwang“ erlaubt nur HTTP-Verbindungen, die über den Proxy gehen. Dazu müssen Sie im Browser den Intranator als Proxyserver eintragen. Details dazu finden Sie in Abschnitt 5.1.3, „Einrichten der Internetbrowser für Benutzung des Proxyservers“. Bei „Transparenter Proxy“ werden die jeweiligen Rechner transparent auf den Proxy umgeleitet. HTTPS-Verbindungen werden aus technischen Gründen nicht auf den Proxy umgeleitet.

„Faxversand erlaubt“. Bei Aktivierung dürfen die Rechner über den Intranator Faxe versenden (Nur bei Intranator Modellen mit Fax und Anschluß an ISDN möglich).

„Mailtransfer nur über Intranator“. Der direkte Mailtransfer ins Internet via POP3, POP3S, IMAP, IMAPS und SMTP wird bei Aktivierung unterbunden. Dies ist vor allem sinnvoll, wenn alle Emails durch den Intranator auf Viren geprüft werden sollen.

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